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culair eben unter die Oberfläche der See eintauchen könne.An der ol-n'N Spitze dieses hölzernen Dreyecks wird ein lan-ges dünnes Seil befestigt, und dann laßt man beym Ge-brauch dasselbe vom Hintertheil des Schiffes in die See fal-len, wo es als ein unbeweglicher Punct dienen kann, umdie Geschwindigkeit des Schiffs zu bestimmen, indem manzugleich die an demselben befestigte lange um einen Haspeloder um eine Spindel, die ein Bootsmann in der Handhalt, geschlagene und in gleich weit voneinander befindlicheKnoten abgetheilte Logleine, so wie das Schiff fortseegelt,abwind-t, wobey sich diese Logleine über die Oberflache desWassers der Lange nach erstreckt, und aus der Beobach-tung, wie viel Knotenlangen in einer halben Minute davonabgewunden worden, ergiebt sich dann, wie geschwind dasSchiff m der Zeit fortgesegelt sey, und wie weit es etwa ineiner halben Stunde fortkommen werde, wenn sonst alleUmstände bleiben. Die Abmessung der Zeit geschieht ge-wöhnlich vermittelst einer Sanduhr, die in einer halbenMinute oder dem i2osten Theil einer Stunde ablauft; eineSecunden-Taschenuhr würde aber hiebey weit mehr Richtig-keit gewahren. — In Fig. 145. ist das L.ogg oderder hölzerne oben bemerkte Triangel, 6m die Oberflache derSee, 6,0 das Seil, welches in ^ an dem Logg befestigt ist,und gegen 0 hinaus nach dem Schiff geht. In e ist einNagel an einem Faden, der sich in v mit der Leine verei-nigt, er ist bey c nur ein wenig an der Seite c einge-steckt, so, daß er, wenn die Leine wieder nach dem Schiffstark angezogen wird, sich ablöset. L ist noch ein Stück