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Seite k fortgetrieben, und es nimmt seinen Weg etwa inder Richtung ILk, welcher mtt dem Winde dm WinkelKL 8 und mit ^ den Winkel UL^ macht. Dieser letztereAbweichungswinkel läßt sich mit dem Variations-Compaßvon L aus finden, da glücklicherweise das Schiffbruch seineschnelle Bewegung hinter sich und im gegenwartigen Fallnach der Richtung Li' eine Strecke fort in der See eine Artvon Bahn zurückläßt, die das Kielwasser heißt, derenWinkel mit dem Kiel LLr^kLksich alsdann ausmeffenläßt. Wenn man bedenkt, daß der Stoß des Windes nachder Richtung 8L auf das Seegel O lVl wie auf eine schrägeEbene oder einen Keil wirkt, und selbiges aus der Stelle zutreiben sucht, das Schiff aber dem Wasser gegen v seinegrößte Seitenfläche; gegen ^ aber die Spitze entgegenstellt,so ist leicht zu erklären, warum das Schiff, ohnerachtet desvon der Seite, oder gar etwas von vorne auf dasselbe flö-ßenden Windes, dennoch, vermöge dieser Stellung derSeegel, und da es gegen wohin es das Steuer: »derlenkt, dasWasser mit dem geringsten Widerstand durchschnei-det, vorwärts nach L, mit einiger Abweichung gegen kfortseegeln müsse.

Die Abweichung oder Fehlweisung der Magnet-nadel auf der See zu finden.

Z. ?6y.

Da diese Abweichung dem Seefahrer beym jedesmali-gen Gebrauch des Compasses in allen Gegenden desOceansgenau bekannt seyn muß, um den wahren Windstrich, nach