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2 (1793)
Seite
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ren Ort herumlaufen. Allein die Parallaxe wirkt in entge«gengesctzter Richtung und verschiebt den Ort des SrernSum 90° an seinem Mittelpunkt von der Aberration ver-schieden. Aus der Sonne betrachtet wäre L e die zum wah-ren Ort des Sterns gehende Linie, und der Winkel esc;seine nördliche Breite. Von aus aber ist diese Breiteel<e und in R sLe; also um die Wirkung der Paral-laxe verschieden; von U. müßte sich der Stern um den Win«kel U.es westlicher und von um s ett östlicher zeigen alsaus der Sonne. Hieraus ist zu schließen, daß die jahrlicheParallaxe der Erdbahn den Stern e, wenn die Erde in denPuncten K, k, U, tt ihrer Bahn ist, nach r, k>, K, Ic; dieAberration aber, wie oben schon bemerkt ist, nach b, kbringen würde *). Sradley, der hierauf besonders beyseinen mit der äußersten Sorgfalt angestellten Beobachtun»gen über die Aberration Achtung gab, versichert, daß dieParallaxe der von ihm genau untersuchten Fixsterne v imDrachen und -- im großen Baren (beyde zweyter Größe)nicht völlig 2 See. seyn könne. Der hier vorkommendeparallactische Winkel ist demnach so äußerst geringe, daßihn unsere besten Werkzeuge schwerlich angeben können.

§> 742. Ferner wird bei) den Untersuchungen der jähr-lichen Parallaxe der Fixsterne vorausgesetzt, daß man aufsgenaueste alle übrigen scheinbaren oder wahren Fortrückun-gen der Sterne, die etwa statt finden, kenne, denn die ge-

Der perspecsivischen Zeichnung wegen, liegt von K oder L ausbetrachtet, Ii nordwärts, k westwärts, b ostwärts und r süd-wärts «VN e.

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