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2 (1793)
Seite
703
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wkitesten von seinem wahren Ort gegen die Helte, nach ivekcher die Erde fortrückt, entfernt erscheinen.

Z. 734. Um die Aberration in der Länge zu einer je-den Heit, außerhalb der ck oder^ und den Quadraturen desSterns mit der Sonne zu finden, sey z. B. für den Ort derErde in i Ztg. IZZ. i u der kleine Bogen von so" dendie Erde, um Ü i von der ^ entfernt, in 8 Min. 7" Zeitzurücklegt, und du sey der Weg des Lichts vom Stern L inder nemlichen Zeit, so ist i b u der Aberrauonswinkel; b üliegt mit ec>8 parallel, und der Winkel fiui ^ o!l> hat denBogen u kl zum Maaße. Daher ist hier der Abereatrons- '»Vinkel in der L.ange 20". Sin. vui oder 20" Sin'utt oder Cos. öu, und die Aberration in der L.ängesteht allemal mit dem Sinus des 2lbstandes der lCrdevon der «Quadratur oder des Los. des Abstandet? vonder -5> im Verhältniß. Die bisher vorgestellte Aberrationder Lange wird auf einem größten Kreise und parallel derCcliptik da am Firmament gemessen, wo der Stern steht.Wenn man aber solchen durch zwey auS den Polen der Eclip-tik gezogene Vrcitencircnltt, wovon der eine durch denscheinbaren, der andere durch den wahren Ort des Sternsgeht, auf die Ecliptik bringt, so wird sie größer und durchdie Diviston mit dem Cosinus der Brette auf die Kcltptihselbst gebracht. Folglich ist z. B. die Aberration derLmnge des Sterns L für den Ort der Erde in i gesetzt

sc>" Ein. 40^

sttne Breite sey 50° und utt 40? . ^ 50° Die größteZlberration i»r der Breite, welche in den Quadraturen