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2 (1793)
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701
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c 7°i )

fernung alle Parallellinien KL, VL,KL,?L, »L gehe«(wie schon einigemal bemerkt worden) so wird dieser Stern,wenn die Erde in x ist, in der </, und wenn sie in S ist inder,? mit der Sonne seyn, oder um 12 Uhr Mittag oderMitternacht cuiminiren; in kwird er um 6 Uhr Morgensundin ki umü UhrAbends in den Meridian kommen.(§.Z97.)Man kann k und« die Punttc der Quadraturen des Sternsmit der Sonne nennen. Lauft nun die Erde in der Halsteihrer Bahn KL» fort, so muß der Stern, wie aus der vo-rigen Figur erhellet, sich von seinem wahren Ort L*) zur An-ken, oder gegen Osten hin enrfernen, wvbey seine Lange grö-ßer wird, Denn z, B. für die Zeit L >in L sey m ö die Bewe-gung der Erde in der Zeit, da sich das Licht durch eincttHalbmesser der Erdbahn 22 eL fortpflanzt, so wird sichnach dem vorhin bemerkten eLn der Aberrationswinkelm 20 See. ergeben. Rückt aber die Erde in der andernHälfte ihrer Bahn »Xk fort, so scheint der Stern, wegendieser Abirrung des Lichts, zur rechten oder gegen Westenvon feinem wahren Ort L abzuweichen, denn z. B. in der csX sey 0 X der Weg der Erde und der Halbmesser der Erd-bahn in dem gehörigen Verhältniß der Geschwindigkeit derErde und des Lichts, so wird bkr die größte Aberration desSterns L 22 20 See. westlich, so wie in L östlich. Es laßtsich ferner aus der Figur folgern, daß der Srern an seinemwahren Ort, der Länge nach erscheint, wenn die Erde in k

') Man könnte diesen Ort den heliocentrischen nennen, einigeAstronomen nennen ihn den mittler», im Gegensatz des durchdie Aberration bewirkten scheinbaren.