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2 (1793)
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errationswinkel, und giebtan, wieviel hier der Stern Svon seinem wahren Ort oder der Linie s LT auf der linkenSeite entfernt zu seyn scheint; und da die Beobachtungendie Größe desselben bei) dieser Stellung der Erde und desSterns gegen einander, wobey er am merklichsten seynmuß, gerade 20 See. geben, so bestätiget sich die Nichtig-keit dieser Erklärung, und zugleich was Römer, wie obenvon§. 4564Zy gezeigt worden, aus den Verfinsterun-gen der Iupiterstrabanten gefunden, daß das Licht in 8 Min.7 See. von der Sonne bis zu uns, oder durch den Halb-messer der Erdbahn LL sich fortpflanze, denn in dieserZeit legt die Erde gerade 20 See. im Bogen ihrer Bahnzurück *). Es folgt auch aus der Figur, daß der Stern«llemal nach der Seite hin, von seinem wahren Ort er-scheint, gegen welche die Erde fortrückt.

§. 7Z2. Dies letztere zeigt auch die iZZsie Figur füralle Stellungen des Sterns gegen die Sonye, bey einemjeden Umlauf der Erde. Es sey U. v x die Bahn der Erdeund in 8 die Sonne. Nach T hinaus stehe ein Fixstern inper Ebene derselben, nach welchem wegen seiner großen Ent-

") Uebrigsns bleibt dieser kleine Aberrationswinkel von 20 See.See. k L /r unverändert, so lange die Seiten xr s undL L unter ei-nem rechten Winkel in dem gehörigen Verhältnißder Geschwin-digkeit der Erde und des Lichts für gleiche Zeitmomente rn: i'rozlz (45?>)stehen. DerHalbmesscrlder Erdbahn kömmt bey derBerechnung der Aberration des Fixsterns nur deswegen zurVergleichung vor, weil man schon aus denJupiterstrabantenBer«finsterungen weiß, was demselben als der Weg des Lichts be-trachtet, für ein geringer Vogen der. Erdbahn cvmsponditt..