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2 (1793)
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§. 7°5- Die Voraussetzung, daß alle KolueteninderNähe der Sonne, fololtchauch zugleich in der Nachbarschaftde" Erobahn, para vlisch? Hahnen lin Weltraum beschreiben,d>" von sehr ecieiurischen Ellipsen wenig unterschieden sind*),verschafft den besonder« Vollheil, daß man, zufolge des Kcp»lerschen Malzes mitHeihülfe der höhernGeometrie.für eine ge-wiss-- angenommeneEntfernung des Sonnennähepuncts (Pe-ridelluni) die Geschwindigkeit berechnen kann, mit welcher einKomet, ans der Sonne betrachtet, vom Perihelio an einenBogen von 90° zurücklegt, und alsdann hiernach, blosdurch eine leichte Neduclion, die Geschwindigkeit aller übri-gen Kometen, deren Perihelien der Sonne naher ober da-von entfernter liegen, findet. Es sey Fig. 127 5 die Sonne,lkk'r die halbe Erdbahn; in ? das PeriHelium eines Kome-ten, folglich dessen Entfernung dem Abstand der Erdevon der Sonne oder dem Halbmesser der Erdbahn gleich.Nun läßt sich beweisen, daß ein solcher Komet von ? aus,den parabolischen Bogen e (Z b oder e kl, welcher, aus

^ 8 k 22 8 ?; nun ist 81. 22 814 folglich ü l. (der Parameter)^2 4, 8?. Zieht man eine Tangeute kl k r am Umfange derParabel in I, und verlängert solche bis in wo die sortge-zogen? Axe 8?? bintrist,'so ist 8 55 22 8kl und daher k232H?lk 8 und k s 22 2. k? 8; W rd V0" k die Linie 15 p mitder Axs parallel gezogen, so macht oiese Linie und 8k m-tkran k gleiche Winkel rk8 und Hkp; läßt man von kl einenPerpendicul kl p auf die Axe, foist8k228?-tzp? undkp^p2 . 4 (?8). Endlich ist ein jed --r rarabolischec Flächen-raum n ie? p k des Products ? x> - ? k.

Es folgt hiervon nachher ein Veyspiel für den Kometenvon 175?.