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2 (1793)
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660
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gelegt, daher laßt sich vermittelst derselben die helwcentri-sclu und aeoceutrische Länge eines Kometen i» der Bahn, nachWinkein an der Sonne und Erde gerechnet, für jeden nachrichtigen Regeln entworfenen Ort desselben leicht bestimmen»Z. B für den Kometen von 1769 war am rsten Sept. die-se heliocentr-sche Lange in rv einige Grade im Zeichen deszieht man ferner eine Linie von a, dem Ort der Erdean diesem Tage zum Kometen u, und dann mit derselben eineParaNellimevon der Sonne bis zu dem äußersten in Zeichenund Grade der Ecliptck eingecheilten Kreis > § 4:7 ) so giebtdieselbe in e die geocentnsche Länge des Kometen in seinerBalm z bis 4° in n beyläufig an, welche allemal nach dergrößer» oder geriftgsrn Neigung der Kometenbahn, meh-rere oder wenigere Grade größer ist als die auf die Ecliptikreducirre Länge, nach welcher man ihn am Himmel unter ei-ner südlichen Breite antreffen wird.

§ 704, Die Kometen bewegen sich wirklich in ellipti-schen Bahnen, und nicht in parabolischen, denn sonstwürden sie niemals wieder zur Sonne zurückkehren, weil,wie Fig. 127 zeigt, die als Parabeln gezeichnete Kometen-bahnen mit dem zunehmenden Abstand von der Sonne im-mer weiter aus einander gehen. Unterdessen, weil der zu-nächst um die Sonne herum liegende Theil der elliptischenBahn nur klein im Verhältmß desjenigen ist, in welchem derKomet außerhalb dem Gesichtskreis der Erde fortlauft, unddaher zugleich nicht merklich von der Gestalt einer Parabelabweicht, so nimmt man zur Erleichterung der RechnungÜN, der Komet bewege sich wirklich, so weit wir dessen Lauf