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sich dem bewafneten Ange gezeigt haben wurde, wenn eebei) seiner zunehmenden Entfernung von der Sonne nichtein zu schwaches Licht erhalten hatte. Von einem E ck weifwaren bei) diesen Kometen nur schwache Spuren z» tomer--ken. Im Ju!ms, August und September ton-ro deicheauch durch Fernrohre deswegen nicht entdeckt w--rdeu, w-ilseine Entfernung zu groß, und seine Bahn tief unter derEbene der Erdbahn gegen Süden lag
§. 70 z. Da die Neigung einer Kometenbahn geaen dieEbene der Eclipnk oft sehr ansehnlich ist, so wird de? Unter-schied der Lange in semer Bahn und der La-'ge desselben inder Ecliptik gerechnet, beträchtlich. Es sei) Fig rat, fürden Kometen von 1769 75 xz die Knotenlinie der Bahn, anwelcher sich dieselbe um den Winkel u 75 c gegen die Ebeneder Erdbahn hier südwärts neigt, indem m n durch L5 geht,und daher in der Ebene der Ecliptik liegt, auch von c einPerpendicul c u unter dieser Ebene zum Kometen für den i lenSept. geht. Dann ist also ^ u die wahre Entfernung oderLänge des Kometen itt seiner Bahn von L5; ^5 c aber die«selbe in der Ecliptik gerechnet. Nun ist aber in der Figur nieEbene der Kometenbahn an 55 5^ in die Ebene der Erdbahn
Meiner im Jahr 1791 herausgegebenen Abbandlung überdie Lage und Ausrhcilung aller planeren und 'Römecen?bahnen im Weltraum (sie stehr auch in den Nemeiiss derhiesigen Kvnigl. Akad, der Miss, für 1786 > 1787-) bade icheinen großen Kupferstich, -6 rheinl. Zoll im Durchmesser,beygefugt, wetcherdieparabolischen Laufbahnen von 72 bis zumJahr 1785 erschienenen Kometen auf der Ebene der Erdbahlf«mselegt, nach verschiedene» Umständen vorstellt»
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