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Planetentafeln vorgenommen, wenn man den Tag, da der-selbe möglich ist, vorläufig weiß. Man sucht die Zeit derwahren c/ des Planeten mit der Sonne in der iL lip-tik, und seine gcocentriscke Breite, die Zeit des Mit-tels und die nächste ct der Mittelpunkte, den Ein- undAustritt, alles für den Mittelpunkt der Erde, wor-aus sich nachher das, was die Parallaxe der Sonne undder Venus an der Erscheinung, aus irgend einem Punctder Erdoberflache betrachtet, verändert, finden laßt. DieVerfahrungsart, nach welcher ein Durchgang für den Mit-telpunkt der Erde, worauf ich mich hier nur einlassen kanlygefunden wird, ist bey beyden Planeten einerlei), und manlegt am besten die heliocentrische Länge, Breite w, zum Grun-de, weil diese leichter als die gevcentrische zu berechnen ist.Ich will zum Beyspiel die Berechnung des letztern Durch-ganges der Venus vom zten Iunii 1769 kürzlich vorstellen;
Z. 689. Zuerst sucht man aus den Tafeln die heliocen-irische Länge der Erde und Venus für den Mittag eines ge-wissen Meridians, und berechnet aus dem 24siündlichetiUnterschiede beyder Bewegungen, wie viel Venus in 24 St.geschwinder als die Erde fortrückt (sich relativ bewegt), diewahre Zeit, wenn Venus und Erde aus der Sonne betrach-tet, an einem Ort gescheit werden, oder die Venus in deruntern c/ mit der Sonne erscheint. Ferner sucht man fürdiese Zeit: Die heliocentrische Breite der Venus und dereitstündliche Veränderung, den Abstand der Erde und Venusvon der Sonne, den Halbmesser und die stündliche Bewe-Hflng der Sonne. Für 1769 war: Untere <ss SD den zteit
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