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2 (1793)
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nordliche Breite von 2" 16', so sind also in der Erdnähe desMondes zwischen z ° zqH 22 2° 16' -ss 1 ° 18 ? und 57^222°° 16' 18^; hingegen inder Erdferne zwischen z°

22 2° 16' ck- 1' 82' und 7^ 22 2° 1°8 nordlicher Mondsbreite die Grunzen für die möglicheBedeckung eingeschlossen. Die Bedeckung dieses SternsWird auf dem nördlichen Theil der Erde sichtbar fcyn,wenn die Breite des Mondes größer ist, als die Breite desSterns, und auf dem sudlichen, wenn das Gegenlheil flattfindet.

g. 672. Die größte Breite des Mondes kann bis auf5° 18' gehen, werden hiezu obige 1 ° 18? addirt, so kom-men 6° z6^' und dies ist die größte Breite, die ein Sternhaben kann, um bey dieser größten Mondsbrcite da, woder Mond im Horizont gesehen wird, noch vom Mondrandgetroffen zu werden, demnach liegen alle Sterne, biederMond im Thierkreise irgendwo von der Erde aus betrachtetbedecken kann, an beyden Seiten der Ecliptik bis zu einemAbstände von 6° folglich in einer Zone, deren Breiteiz° i2^ austragt. Wenn man nur die Sterne bis zurfünften Größe rechnet, so kommen in den Sternenver-zeichnissen des Thiei krcises etwa 180 Sterne vor, deren Breite6° nicht übersteigt. Rechnet man beyläufig, so kön-nen von dieser Summe bey einem jeden monatlichen Umlaufdes Mondes etwa z6 bedeckt werden, weil der Mond jedes-mal, von der ganzen Erdflache betrachtet, einen Streifenvon 2° z6^, 21 2 . Horizont. Parallaxe und Halbmesser CodexPen Zteu Theil von der Breite der obigen Zone am Ar?