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To»herum; folglich sieht ein jeder Ort, der bey dieserUmwälzung in L und II kömmt, den Stern auf oder unter-gehen , und über c> steht er jedesmal im Zenith. Bedeckun-gen der Sterne vom Mond sind daher gleichfalls wiedie Sonnenfinsternisse den westlichen Landern früher alsden östlichen sichtbar, und ihre Erscheinung für die ganzeErde hat mit jenen Himmelsbegebenheiten viele Aehnlichkeit.
§. 671. Wenn der Mond einen Fixstern oder Plane-ten, mir dem er in ck eine gleiche Länge erhalt, bedeckensoll, so muß der Unterschied semer Breite, und der Breitedes Sterns die Summe der Horizontalparallaxe und Halb-messer des Mondes nicht übersteigen, wie die i22ste Figurzeigt. Gedenkt man sichcK senkrecht über 1 c 8 nach Nor-den und c l eben so unter l' c 8 nach Süden, so wird, wenndie Breite des Mondes in </ c a nn c k> gleich ist, die Be-rührung des Sterns vom nächsten Mondrande nur an denHeyden äußersten nördlichen und südlichen Puncten der Erd-fläche gesehen, clrmc laber ist der horizontalen Parallaxe desMondes oder den Winkel Ichll-Ich kl gleich, wozu noch derHalbmesser des Mondes ba Il> kömmt. Nun kann dieHorizontalparallaxe des Mondes im Perigao auf 6c ^ Min.und sein Halbmesser auf 16^ Min. gehen ; im Apogao aberwird jene 54 und dieser 14S Min. austragen. Daher mußim Perigao der Mond nicht über 61 ^ ch i6H — 78z Min.oder i" 18?, und im Apogao nicht über 54'ss 14H — 68zMin. — 1 ° 8^' von einem Stern in der Breite nord- odersüdwärts entfernt bleiben, wenn die Bedeckung irgend aufher Erde möglich werden soll. Gesetzt, ein Stern habe eine