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2 (1793)
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oder?) eintritt, und folglich eine centrale Erdfinsiernißverur-sacht, so ist der zunächst vorhergehende Vollmond noch zu weitvor dein Knoten und der nachher folgende schon demKnoten zuweit vorbey, um verfinstert zu werden,und daher kann in einen»solchenJahre,worinnzweyccntraleSonnenfinsternisseeintref-fen, keine Mondsinsierniß entstehen *). Da nun 12 synodi-sche Monden Monate oder Neu- und Vollmonde, nur 354 Ta-ge ausmachende zeigen sich Finsternisse,welche in diesem Jahreansehnlich gewesen sind, im künftigen Jahr um 36z — 354 —i! Tage eher, wiewol mit einer veränderlichen Größe, denndie sin diesem Jahr gerade im 5Z oder 55 sielen, treffen in»künftigen etwa 8° weiter ostwärts ein, indem die Mondkno-ten jahrlich um 19° gegen Westen zurückgehen. Nach 18Jahren und 11 Tagen sind 22z Neumonde, und da indeßdie Mondknoten beynahe den ganzen Himmel herumkom-men (§. 476.) so kehren auch in diesem Zeitraum die Finster-nisse wieder, und erscheinen folglich im igten Jahr nach235 Neumonden an dem nemlichen Monatstage, also in ei-ner gleichen Gegend des Thierkreises. Eben dieses geschiehtauch, und zwar mit immer mehr Genauigkeit, nach Ver-lauf von 358, 3445 !c. Neumonden. Auch sind die Perioden521 und 2362 Jahr (zu 365^ Tage gerechnet) für die Wie-derkehr der Finsternisse noch genauer als die 19 jährige. Inmeiner Anleitung zur Reuntniß des gestirnten Him-mels habe ich von Seite 390 bis 392 die bis zu Ende die-ses Jahrhunderts einfallenden Sonnen, und Mondfinsicr--

') Alles dieses zeigt die vorhin erwehnte Lambettsche ccliptischeTafel, durch den Augenschein.

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