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Die Zunahme des Unterschiedes der scheinbaren Langezwisch'6 u. rc>' u. d.Zeit des Endes 25'. 14"— 22'. 25"— 2H49"— 6 . 10 und 6 Uhr 20^ aber 28 . 27 — 22 2z 22 6 . 2.Demnach: 6' 2": 10^-2' 49"-4/ 40". Also ist das En-de der Finstcrniß um 6 Uhr 14'. 40".
§. 665. Aus der Tafel erhellet ferner, daß das Mit-tel der Finßerniß zwischen 5 U, z!ck und 5 U. 40' geschehenmuß, da die Zunahme des Unterschiedes der Lange 5^-45"und der scheinbaren Breite z" ist, und man kann die schein-bare Breite, da sie sich wenig ändert, für das Mittel zu20'. 19" annehmen. Man setze nun: 5^ 45" : z" — 20'iy": i -" ^Unterschied der schcinbarenLänge zurZeit der schein-baren nächsten c/, um welche, da die Breite des Mondeszunimmt, die nächste c/ früher als die scheinbare in ei-nem Punct der Ecliptik geschieht. Nun ist für 5 Uhr zck Un-terschied der Länge — <0 59", machen in Zeit, wenn manschließt: 5' 45" : 10' 121 59" : 1' 4z"der L ist bey der größten Ver-finsterung ri" zurück, machennach gleichem Satz in Zeit — iy
4-r' 24"
also geschieht die größte Verdunkelung um 5 Uhr31^24".
Nun sey die gefundene scheinbare Breite des Mondeszur Zeit der größten Verfinsterung 2ck 19", der Unterschiedder scheinbaren Lange zu gleicher Zeit 11" so wird die nächstescheinbare Entfernung der Mittelpunkte die Quadratwurzelaus (ir"2-4-1219"') — 20'19". welche von der Summ«