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2 (1793)
Seite
609
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( 6oß )

Nun giebt nach Fig. 121 für den Anfang in z, c(oder das Quadrat von der Summe der Halbmesser derSonne und des Mondes) — svc ^ (oder dem Quadrat derscheinbaren Breite) das Quadrat des Unterschiedes der schein-baren Lange oder c >v ^ und eben so für das Ende b —lz e ^ 211 ce - wodey diese Stücke gleiche Bedeutung haben.Setzt man nun beym Anfang a >v — 20' 0" und c a 12 32'zb^" so kömmt cmv 25^.45" woraus nach obiger Tafelfolgt, daß der Anfang zwischen 4U 4c/und 4 U. 5c/fällt;alsdann ist aber eigentlich a v 22 20'. 5". Da nun vorhin20' 0" für a ^ angenommen worden, so setzt man noch25' 45": 20' 0" — 5": 4" und nun ist 25^ 45" — 4"21 25' 41" der Unterschied derfcheinbaren Lange der <2, unddes L für den Anfang der Finftermß; Nun ist die Abnahmedieses Unterschiedes

zwischen4U.4ochnddemAnfang —28^4Z"—2Z/ 41"— 3^2"

4 U. 40' und 4 U. 5^ aber 28 43 — 2z 18 — 5 2Z

Es wird also gesetzt: 5^ 25": ic/—3^2": 5^ Z6" Demnach ist derÄnfairg der Finftermß um 4 Uhr 45'. 36". Um die Zeitdes Endes ist b e etwa 20^.33" und k> c 32^ 34" demnachKc2 — k>e2--co2 2^/. 1^" woraus folgt, daß

das Ende zwischen b Uhr 10 und 6 U 20' fallt, für welcheZeit aber die scheinbare Breite b e genauer 2c/ 35" ist. Mansetzt also 25' 16": 2c/ 33" 22 2H2" welche von 25'. iü" snb-trahirt werden, es bleiben also 25'. 14" für den Unterschiedder Lange beym Ende der Finstcrniß.

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