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Ecliptik »tu 4 Uhr zo' nach dem Berliner Meridian,folglich steht der Mond in ? um 5 Uhr zo', tragt mandaher 0 p, so oft es auf der Mondbahn angeht, von a nachund k fort, so zeigt sich der Ort des Mondes von Stun-de zu Stunde; eine jede Stunde wird alsdann in 60 Min.und so die ganze Mondbahn in Zeit eingethnit, welchesin der Figur nur von zo zu zo Min. geschehen ist.

§- 65z. Ist nun der Mond in so kann seinHalbschatten, welcher aus diesem Punct mit dem Halb-messer von 32^27" beschrieben worden, die Erdoberflächezuerst in r treffen, oder beschreibt man aus r die Sonne undaus den Mond mit ihren zugehörigen Halbmessern,so werden sich beyde anfangen zu berühren, und dageht die Erdsinsterniß an, wenn Berlin! 1 Uhr 52 Min.Nachmittag zahlt. In e tritt der Mittelpunct des Halb-schattens oder der wahr Mondschatten in den Nand derErdfläche, wenn es zu Berlin 2 Uhr 49 Minuten ist, undalsdann fängt die totale Finsternis? irgendwo auf der Er-de an. Man kann sich hiebey Sonne und Mond aus s be-schrieben vorstellen. Läßt man von c auf ^ ö ein Per-pendicul Lä fallen, so ist in ä das Mittel der ganzenFinsterniß um 4 Uhr 27 Minuten, und der Mittel-punct des Mondes sieht dem Mittelpunct der Sonneam nächsten. Der Sinus des Winkels äLo, den das Per-pendicul c ä um demBreitencircul c 0 oder die Mondbahn mit

der Ecliptik macht, findet sich durch Stündl. Verän d. der Breite^

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ö°.Z8' UNd L o . (?os. ä L c> ci on 19^ 19" die xstx,

zeste Entfernung der Mittelpunge, Die Figur zeigt dW