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Ae gezogene Linien parallel gehen, und daher kann mansich nicht allein in 0 sondern zugleich in allen übrigenP >> cken dieser Erdscheibe den Mittelpunkt der Sonne ge-denken. Das Auge betrachtet hier die Erde zur Zeit desNeumondes senkrecht über L in einer Entfernung, die derWeite des Mondes von uns gleich ist, woselbst bereits dieErdkugel als eine Scheibe erscheinen wird, oder man kannsich auch nach der iistten Figur vorstellen, daß alle auf derOberflache der Halbkugel aus verschiedenen Punctender Mond- und Sonnenbahn gezogenen unter sich paralleleLinien auf eine durch den Mittelpunkt der Erde gehendeEbene senkrecht gezogen, daselbst die peinlichen Puncte be«merken, und so wird in Fig. 120 auch die Lage der Ecliptiksür die Zeit der Zinsterniß auf der Erdflache entworfen. DLList ein Theil der Ecliptik und L der Pnnct, in welchem dieSonne in ck mit dem Mond steht, oder der wahre Neumondeintrift. Da man hiebey die Erde vor und die Sonne hin-ter sich hat, so bezeichnet l) Westen und L Osten. I.L I senk-rea>t auf^LL ist ein Breitenkreis, nach b, der Nord- und«ach! der Südpol der Eclipttk. Man trage die nördlicheBreite des Neumonds 19' 2b" von L nach 0 und diestündliche Zunahme derselben z' 29" von 0 aufwärts bis r>,ziehe alsdann an u auf l. I senkrecht eine Linie gegen Osten,wohin der Mond sich bewegt, und trage die stündliche Be-wegung des Mondes von der Sonne zz' 22", (da die Son-ne hiebey in L in Ruhe gesetzt wird) von 0 aus bis zudemPuncl p der vorigen Linie. Alsdann ist die durch 0 und ?gezogene Linie ^ N die wahre relative Mondbahn in ihrer«sichtigen Lage gegen die Ecliptik. In 0 trist die in der