( 584 )niß gegen verzeichnet ist) auf den Mittelpunct des Ent-wurfs der Erdflache, und es entsteht eine centrale Sounen-finsterniß für die Mitte derselben. In i ist die Breite desNeumondes iu und der Halbschatten fallt, wenn er i in n<nn nächsten kömmt, noch ganz auf die Erde, wiewolgrößtenthcils auf der nördlichen Seile. Geschieht die csin >c, so fallt schon ein Theil vom Halbschatten nordwärtsaußerhalb der Erde, doch aber ist noch eine centrale Son«nenfinstcrniß in den nordlichen Ländern, über welche dieMoaddahn oder der Mittelpunct des Haldschattens weggeht,möglich, weil die Brette des Neumondes i<r noch nicht denHalbmesser der Erde übersteigt. Dies erfolgt hingegen,wenn die ch in dem Abstand dl vom 5Z einttifc, es fallt nurnoch ein Theil vom Halbschatten auf die Nordsette der Erde,woselbst demnach eine partiale Sonncnfinsterniß sichtbarist. Endlich bcy m kann nichts mehr vom Mondhalb-schatten die Erde treffen und folglich nirgends eine Bedek-kung an der Sonne sich zeigen. Da nun die größte Paral-laxe des Mondes sich bis auf6r Min. 32 Sec., dessen Halb-messer auf 16 Min. 47 Sec. und der Halbmesser der Sonneauf i6 Min. 18 Sec. erstrecken kann, so ist, die Parallaxeder Sonne 8" gesetzt, nach vvrigerAnweisungä^ za" — 8"4-lE47"-i-r6'i8"— l".Z4'.29". die Größe, über welche dieBreite des Neumondes nicht gehen muß, wenn sich dabei) eineErdfinsterniß zutragen soll. Hiezu gehört eine Entfernungvon 18 bis 19°. vor oder nach und 55. Die Summeder Halbmesser von Erde, Mond und Sonne ist aber zurZeit der Erdferne um etwa ic> Min. geringer pder nur
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2 (1793)
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584
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