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2 (1793)
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§. 644." Die Theorie und die Berechnung der Erschei-nung einer Sonnousinsisrniß sorvol allgemein für dieganze Lrde als für einzelne Herker ist wegen der sich be-ständig dabey einmischenden Parallaxe des Mondes vielschwerer und wcitlauftlger als bey den Mondfinsternisseneinzusehen und ins Werk zu richten, beydes wird aber sehrerleichtert, wenn man solche als wirkliche Erdfinsternisssvorstellt, und den Zuschauer sich über der Erde in einem da-zu schicklichen Punct geoenkt, welches zu einem gewissen sehrfaßlichen Entwurf der Erdflache und des Weges vom Mond-Halbschatten über dieselbe, wahrend der bemerkten Sonnen-finsterniß führt. Es sey in Fig i,8 st der Mitt lpunet derErde LL.'äc-z nach der Linie l'LL hinaus stehe der Mittel-punkt der Senne und der N umond in der nemlichen Ebenein I. etwa gOOmal naher, so wird der Haldmesser der Erdeaus dem Mond unter dem Winkel Il.lZ tri der hori-

zontalen Parallaxe des Mondes, etwa 6o Min. und ebendieser aus der Sonne unter dein Winkel ihrer horizontalenParallaxe bey uns gesehen. (§ 545 ) Letztere trägt abernur 8Z See. aus <§. 541.) und daher werden Linien vonR und nach dem Mittelpunkt der Sonne gezogen, sich ge-gen L 8 nur um diese wenigen Sec. Neigen und bey Li-nien von 0, ?, k, tt wird diese Neigung noch geringer»Hieraus folgt, daß alle Gesichtslinien von verschiedenenPunkten der Erdoberfläche wie Lrn; 0c>; pp: LZ; kr;Ikk, ^n; als unter sich parallel gehend und doch den Mit-telpunkt der Sonne treffend, anzusehen sind. lVl dl fty ein zwi-.fchenErde und Sonne und über sW, oder der aus derScume gt»

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