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2 (1793)
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umgekehrten geometrischen Kegels hat, oder gegen die Erdehin spitz zu läuft, well die Sonne größer als der Mond ist,auf den Ort der Erde r fallen, und hier wird die Sonnevom Mono gänzlich bedeckt erscheinen In s hingegen zeigtsich zu eben der Zeil die Sonne nach den Gesichrslinien -iLund ohne alle Bedeckung, und der Mond nach b hinausostwärts dey der Sonne. In cl zeigt sich der westliche Theildes Mondes vor der Sonne. Von Z aus scheint der Mit«teipuncc des Mondes zu eben der Zeit nach m und sein öst-licher Rano dem westlichen Sonnenrande ? ziemlich nahe zustehen. Hieraus ist zu erkennen, daß eine Sonnenfinster-, i) wegen der Parallaxe des Mondes, welche dieNeigung der am Mono von verschiedenen Puncten der Erd-oberfläche gezogenen Linien zu erkennen giebt, und 2) weildieser Himmelskörper kleiner als die Erde ist, (folg-lich sein Scharren nicht auf einmal ihre ganze der Sonnezugewendete Seile bedecken kann) nicht überall auf derEroe zu gleicher Zeit und in gleicher Größe gesehen wird; jadaß es viele Oerter geben kann, an welchen nichts von ei-ner Finsierniß zu Gesicht kömmt.

§. Sgl. Fig. ii6 zeigt eigentlich nur den wahrenMondschatren, unter welchem die Sonne völlig bedeckterscheint. Um diesen Schatten befindet sich aber noch oerHalbschatten, unter welchem dieses nur zum Theil ge-schieht; jene Erscheinung Hecht daher eine totale und dieseeine partiale Sonnenfinsiernlß. Der Ort cl liegt diesem«nach im Halbschatten. Die Figur 117 macht dies deutli-cher. La; ör ist der wahre und Luv» Ll5l;