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2 (1793)
Seite
562
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§. 6Z2. Als ein Beyspiel kann die zu Verlin größ-stentheils sichtbar gewesene partiale llsondftjistcrniß vomzzsien Jan. 1777 dienen (§. 6zo): Der Vollmond fiel ein,bald nachdem der Mond durch seinen K gegangen, und zu-folge der Mayerschen Tafeln um 5 Uhr 12' 8" wahrer Zeitim 4° 7' 28" Die Breite des Mondes war z8^ 10"Nordlich zunehmend; die stündliche Bewegung desMondes in seiner Bahn Zch 1", die stündliche Bewe-gung der Sonne ch 32"; die stündliche Zunahme dernordlichen Mondsbreite 2' 34"; die horizontale Pa-rallaxe des Mondes 56' 21"; die horizontale Paral-laxe der Sonne 9"; der Halbmesser des Mondcs15' 21"; der Halbmesser der Sonne 16' 17". Dann fin«det sich noch hieraus: stündliche Bewegung des Mon-des, von der Sonne 32' 1" ch. 32" 29' 29" undnach der Regel im §. 627, der Halbmesser des Erdschat-tens 56" 21" ch y" ich 17" 40' iz"; die Vergröße-rung wegen der Atmosphäre 40" (§. 627,), demnach dessenverbesserter Halbmesser 40' zz", und hiernach laßt sichdie ganze Erscheinung der Finsierniß, wie die ii^te Figurim Kleinen zeigt, mit Zirkel und Lineal nach einem ange-nommenen Maaßstabe verzeichnen.

§ 6zz. Es sey Fig. 115 ein Maaßstab von 6choder einem Grade am Himmel; L der Mittelpunkt derSchattenscheibe in der Gegend wo der Mond hindurchgehtoder der der Sonne entgegensiehende Punct der EcliplikDLL, Bey D isi Westen und Key L Osten. Man beschrei-be aus c mit dem Halbmesser des Erdschattens 40' 53?

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