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ne hinterhalb der Erde und also der Sonne gerade gegen-über steht, in de» dorthin liegenden Schatten der Erde kömmt,undfolglich während seinem Durchgang durch denselben dasvon derSonne erborgte Licht wirklich verliert. Denn nach Fig.Ii: sey in 8 der Mittelpunkt der Sonne, in c die Erde, soist Ltt? de? Erdschatten, welcher nach optischen Grund-sätzen die Figur eines geometrischen Kegels hat, und mitder größern Entfernung von der Erbe immer kleiner imDurchschnitt wird, weil der leuchtende Körper, als hier dieSonne, viel größer als der dunkle, nemlich die Erde, ist.Er wird von den äußersten Lichtstrahlen der Sonne undLtt begränzt, und heißt eigentlich der wahre Schatten,weil in ihm wegen der im Wege stehenden Erde kein Theilder Sonne sichtbar ist. kl l. sey ein Theil der Mondbahn,so kann der Mond in r in den Schatten treten, in rn wirder ganz verdunkelt mitten in demselben und zugleich in <? mitder Sonne stehen und in r wieder aus dem Scharten hervor-kommen. Inzwischen ist dem Mond das Sonnenlicht vonder Erde entzogen worden, und so zeigt sich alsdann unMond eine von dem Vortritt der Erde bewirkte Sonnen-finsterniß» In der Gegend etwa, in welcher der Monddurch den Schatten der Erde rückt, ist derselbe noch fast drey-mal breiter als der Mond, so daß sich letzterer eine Weilevöllig verfinstert darin aufhalten kann. Die größte mögli-che Verweilung im Schatten gehl auf iS Stunden.
§. 627. Um diesen wahren Schatten befindet sichnoch derHalbschattenLk.,kM dervon den Lichtstralenund LLl.l begränzt wird, in welchen nemlich hinler der