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2 (1793)
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§. 6 ,9- Nock ist die langsame Fortrückung der Rno»tenlinreu aller Planetenbahnen von Westen gegenOsten, und die so merkliche Zurükrveichung der Rüs-ten des Mondes, augenscheinlich eme Wi kung der wech-selseitigen Anziehung der Planeten nach der Richtung derverschiedenen Lagen der Ebenen ihrer Bahnen, da die Astro-nomen die Größe dieser Wirkung für einen jeden Planeten«ach den bekannten Gesetzen der Perturbationen, mit Bey-hülfe der höhern Geometrie, den Beobachtungen zustimmendberechnen. Auch selbst das monatliche Zurückgehen derMondknoten von etwa l ß Grad wird durch ahnliche Berech-nungen herausgebracht Ferner hat Hr. de la place dieTheorie des Taufs der Jupiterstrabanteu.ersi neulichdadurch zu einer größern Vollkommenheit gebracht, daß ersolche auf die Gesetze der allgemeinen Anziehungskraft ge-gründet, und die merklichen Ungleichheiten, welche sich deyden Bewegungen derselben zeigen, als die Wirkung gegen-seitiger Perturbationen dieser Körper erkannt und nach allenUmstanden berechnet. Durch diese mühsame Arbeit habenseine Iupiterstrabantentafelu einen weit größer« Grad derGenauigkeit, als die bisherigen, erhalten. Endlich istdie sehr beträchtliche perspätigung der Wiederkehrdes Rometeu von 1759 *) als eine Wirkung der Anzie-hungskraft, besonders des Saturus und Jupiters allge-mein erkannt worden.

*) S. im Abschnitt vsn den Rsmerem