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der Erdbahn senkrecht stehende und durch den Mittelpunktder Erde gehende Linie äll ist gleichsam dieAxe der Erdbahnoder Ecliptik, und führt überall wegen der unermeßlichenEntfernung des Firmaments zu den Polen der Ecliptik oderdem yosten Grad der Breite. Mit bisset sich gleichfalls ausdem ganzen Wege um die Sonne parallel bleibenden Liniell ä macht die Erdaxe 851 beständig einen Winkel von 2z^°«,Denkt man sich ferner eine durch den Durchschnittspunctdieser beyden Axen 8 und kä oder den Mittelpunkt derErde gehende und auf beyden senkrecht oder unter einemrechten Winkel siehende Linie, so liegt diese in der Ebene derEcliptik, geht nach 'V und ^ am Firmament hin-aus und ist dieAequinoctiallinie oderDurchschnitts (Kno-ten) Linie der Ecliptik und des Aequators. Nun läuft dirErde nach der Nichtung/ wie die gezeichneten Pfeile zeigechin ihrer Bahn fort, aber jene Aequinoctiallinie bleibt indeß un-ter sich nichtganz genau in einer parallelen Lage, denn nach-dem die Erdkugel ihre Laufbahn oder Zbo° vollendet, sehenwir die Aeguinoctiallinie um zo", 4 zurück oder gegen dierechte Hand hin, also westwärts gewichen; es hat sich alsöindeß die Erdaxe 8 51 um b ä unter ihrer unveränderlichenNeigung von gegen KU um 50", 4 im Bogen desKreises, den 5 N um 5 ä ant Firmament beschreibt, gegen We-sten verrückt. Folglich bleibt, genau betrachtet, die Erdaxesich nicht vollkommen parallel, sondern dreht sich nach einemjeden Umlauf der Erde um den vorigen kleinen Winkel uMU ä westwärts, und daher erscheint dieAeguinoctiallinie UMeben so viel gleichfalls dahin. Wenn also die Erdaxe uM
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