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2 (1793)
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Aeben, und sich wschseksweise anziehen könne»; ist aber dasletztere, so lä? t sich befürchten, daß diese Materie der Bewe-gung der Planeren hinderlich feyn und durch ihren Wider-stand, er fty auch noch so geringe, dieselbe nach und nachaufhallen werde, da doch alte Beobachtungen von vielenJahrhunderten her mit neuern verglichen zeigen, daß dieDauer ihrer Umlanfszeiten im Ganzen keine Veränderungerlitten. Newton nahm zum BeHufe dieser unverminder-ten Geschwindigkeit der Planeten einen völlig leeren Him-melsraum an; Cartesius hingegen gedachte sich denselbenals mit Materie angefüllt, die von der Sonne bis zu denäußersten' Granzen ihres Gebiets in W-rbeln kreisförmigsteh umschwi.lgt und in deren Strom die Planeten fort-schwimmen. B'yde Hypothesen haben aber vieles widersich, und die Meinimg derjenige» kömmt wol der Wahrheitam nächsten, welche annehmen, daß zwar im Weltraum dieMaterie des Aethers und des Lichts vorhanden ist, diese seyaber so äußerst subtil, daß sie den Lauf der Planeten wenig-stens nicht mer? ich stört Die Anziehungskräfte müssen auchpol nicht blos vermitt Ist der achenshen Materie, sondernNoch auf eme andere Art, die uns verborgen ist, wirken.Sollte man auch nicht annehmen können, Schöpferhabe der mächtigen Anziehungskraft der Sonne auf die Pla-tteten so viel zugelegt, als erforderlich ist, den geringen Wi-derstand der Bewegung, den der Aether verursacht, zu über-- tvinden, um die Planeten.jedesmal nach Verfließung gleichßMgs? Zeiten in ihren Bahnen herum zu lenken.