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2 (1793)
Seite
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Höhen vorhanden feyn, und erstreckt sich vcrmnthlich bis zum5ÜIond, ist aber dort vielmal geringer, als bei uns. Werweiß, ob sie nicht auf den Lauf des Mondes einen Einflußhat, und diesen Weltkörper unaufhörlich in seiner Vahnumdie Erde lenkt? Um nun zu schätzen, in welchem Verhält-niß die Kraft der Schwere mit den Entfernungen sich ver-ringere, verglich er, bei der Voraussetzung daß der Mondvon der Schwere in seiner Bahn erhalten würde, die ver-hältnismäßigen Abstände und Umlaufszeiten der Planetenmiteinander, und glaubte zu bemerken, daß, wenn auchdiese durch eine der Schwere ähnliche Kraft um die Sonnegeführt werden, solche im umgekehrten Verhältnissedes (Quadrats der Entfernungen sich vermindernmüsse. Dies Gesetz suchte er nun auf den Mond anzu-wenden. Unterdessen gab das Resultat dieser ersten Unter-suchung noch nicht die erwünschte Uebcreinsiimmung, weiler dabei die Größe eines Grades vom Erdumfange nur nacheiner damaligen sehr fehlerhaften Schätzung angenommen.Er konnte erst nach einigen Iahren seine Berechnung überdie Schwere des Mondes mit einem bessern Erfolg wiedervornehmen, als die von Picard in Frankreich angestelltenMessungen der Grade des Meridians bekannt wurden, undda ergab sich glücklich die Bestätigung ftiner wichtigen Ent-deckung, daß die Schaverkraft, wie das (Quadrat derzunehmenden Entfernung vom Mittelpunct der Erdeabnimmt, welche er in seinem im Jahr 1Ü87 zu Londonerschienenen Werke macäemackca

bekannt machte. Halley und Hook sollen mit Newton zu-