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2 (1793)
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turforscher zuerst auf die Vorstellung gebracht, daß einsolches Bestreben der Körper, sich dem MittelpunctderErdezu nähern wol noch in größern Entfernungen außerhalb derErde statt finden müsse und sich vielleicht bis zum Mon-de oder noch weiter erstrecken könne. Daß auch noch die-ser Trabant gegen die Erde eine Schwere habe und herabfallen würde, wenn er nicht von einer anfangs ihm mitge-theilten Wurfdewegung, die ihn seitwärts forttreibt, in set-ner Bahn (wie ein Stein nahe bei der Erdoberfläche in derLuft eine Zeitlang) erhalten würde. Daß auf dem Mondund allen übrigen Himmelskörpern eine gleiche Schwerkraftvorhanden sey, nach welchen sich die Materie auf denselbenwie bei uns zum Mittelpunkt drangt, woraus ihre kugel-Zhnliche Gestalten entstanden sind. Daß Jupiter, Sa-turn und Uran ihre Monde gleichfalls wie die Erde denihrigen, vermittelst der in ihrer Rachbarschast noch wirk-samen Schwere um sich herumführen. Daß die großeSonne auf eine ähnliche Art noch in unermeßlichen Ent-fernungen ihre Planeten und Kometen durch eine mach-tige Anziehungskraft in kreisähnlichen Bahnen fortführe.Daß endlich die Planeten gegen einander und gegen dieSonne eine wechselseitige Anziehung äußern, :c. Mit ei-nem Worte: daß die Schwere eine allgemeine Eigen-schaft aller Körper des Sonnenreiches sey.

§. 570. Anaxagoras, Democritus, plutarchund andere, haben schon dies allgemeine Streben der Ma-terie gegen einen gemeinsamen Mittelpunkt angenommeneEopernicus schrieb die runde Gestalt der Himmelskörper

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