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2 (1793)
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und Meere der Erde erhielten eine gemeinschaftliche gleichstarke Rundung; letztere wurden dadurch zur Sicherheit dererstem in ihre Ufer eingeschlossen und beide gegeneinan-der in das vollkommenste Gleichgewicht gesetzt. Nur bei dertaglichen Umwälzung der Erde, erhielten vornehmlich dieTheile um ihren Aequator, durch eine hieraus entstehendeSchwung - oder Fliehkraft, ein Bestreben sich vom Mittel-punkt etwas mehr wie die übrigen zu erheben, und die Er-de bekam die Gestalt einer gegen die Pole um ein wenig ab-geplatteten Kugel, wie oben §.258 gezeigt worden Diese Flieh-kraft unterm Aequator vermag aber nichts mehr als daß siedaselbst die Schwere der Körper etwas verringert, denn da-mit auch nicht einem Sandkorn oder Wastertropfen der Um-schwung der Erde gefahrlich würde, hat der Urheber derNatur der Schwerkraft ein großes Ucbergewicht über dieFliehkraft gegeben, welches unterm Aequator, wie dieAstronomen aus dem Abstand und der Umlaufszeit des Mon-des verglichen mit der Umdrehungözeit der Erde mit Zuzie-hung des zweiten Keplerschen Lehrsatzes (§. 555.) berechnethaben, 289 mal austragt. Denn Halley giebt unter an-dern hiezu folgende Regel: Das product von der Cubik-zahlder Entfernung des L in Erdbalbmcßern 60und der Quadratzahl der Umdrchungszeit der Erde 24 St. durch das product der Cubikzahl des Halb-messers der Erde 1 und der Quadratzahl der Um-laufszeit des L on 27 T 8- .St. 656 St. dividirt,Siebt im (Quotienten, wie vielmal die Centrifugal-

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