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2 (1793)
Seite
XXXVI
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Bon den Key der Schiffahrt nöthigen astronomischen Kennt«nisten, Anzeige derselben § 79s. ungleiche» Anzeige deraufder See gewöhnlich vorkommenden Aufgaben aus der sphä-rischen Astronomie 796.

Won den Schissoinstrumenten, um Höhen der Sonne, desMondes und der Srerne zu messen, Einleitung §. 797; Be-schreibung de« englischen Schisssquadranren und dessen Ge-brauch 798 ; Beschreibung und Gebrauch des HadleyschenSpiegelquadranten oder Octanten auf der See 799; Ge-brauch eines künstlichen Horizonts bey Höhenmessungen 802;von der Neigung dcs Meerhorizontö, Tafel über deren Größein verschiedenen Höhen und Berechnung derselben 80Z-

Die geographische Breite eines Schiffs auf der See zu finden,Erfordernisse dabey §. 805; Regeln zur Erfindung dieser geo-graphischen Breite aus Meridianhöben 8»5; Beyspiele 807;Erfindung derselben außerhalb dem Meridian durch z Beob-achtungen, vor und nach der Eulmination, wenn die Zwi-schenzeiten gleich sind 8^9; wenn letztere ungleich sind 810.

Beschreibung und Gebrauch einer Protection (Neductionsrah-men), nach weicher verschiedene Aufgaben auf der See me,chanisch aufgelösel werden können 811; Bcyspiel für denAuf-und Untergang, Abend-und Morgenweire, Azimuthder Sonne 812.

Verschiedene Methoden, die Zeit auf der S»e zu finden undden Gang einer Uhr zu berichtigen. Durch Bemerkung desAuf- und Untergangs der Sonne 8 > z; Beyspiel durch Hö-henmessung der Sonne und eines Sterns 814; mechanischeAuflösung 8is; durch correspondirende Sonnenhöhen, durchSonnen- Mond-und Sternenuhren 817-

Von der Lange auf der See und verschiedenen Methoden, die-selbe zu finden, Geschichte und Erforderniß dieser Aufgabe818; Auflösung derselben durch eine Uhr 820; Bedenklich-keiten dabey 822; durch Beobachtungen vorfallender Him-inelsbegebcnheiten 82z; Sonnenfinsternisse und Bedeckun-gen der Fixsterne und Planeten vom Mond, 824; Zupit.ers-crabantenverfinsterungcn 825; Mondfinsternisse; 826; Vor-schlag, den Abstand des Mondes von Sternen zur Erfindungder Meereslange zu gebrauchen 827; Erfordernisse und vor-räthige Hülfsmittel zur Anwendung dieser Methode 828;mechanische Auflösung der Aufgabe aus dem beobachtetenscheinbaren Abstand des Mondes von einem Steril den wah-ren zu finden durch ein Beyspiel gezeigt 8?i; Anweisungenzur Berechnung dieser Aufgabe 8Z2; Erfindung der wahrenSonnenzeit auf einem Schiff und der geographischen Lange(Meereslange) desselben 8Z4; Anzeige von HülfStafeln zurReducirung der scheinbaren Abstände auf die wahren 8?s;Vorschlag, aus der Abweichung der Magnetnadel die Mee-reelänge zu finden 8z6.