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Darstellung des Weltsystems
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ihn zur Astronomie, welcher er sich mit derganzen Thätigkeit einer für den Ruhm leiden-schaftlich eingenommenen Seele hingak.

Aus ungeduldigem Bestreben, die Ursacheder Erscheinungen kennen zu lernen, ahndetder Gelehrte, der eine lebhafte Einbildungs-kraft besizt, sie oft, ehe die Beobachtungenihn darauf führen konnten. Ohne Zweifel istes sicherer, von den Erscheinungen zu den Ur-sachen aufzusteigen, aber die Geschichte derWissenschaften beweifst uns, dafs dieser lang-same Gang nicht immer der der Erfinder ge-wesen ist. Welche Klippen hat der zu fürch-ten, der seine Einbildungskraft zur Führerinnimmt! Voraus für das, was sie ihm vorhält,eingenommen, und weit entfernt es zu ver-werfen, wenn die Erscheinungen ihm entgegensind, ändert er die lezteren, um sie seinenHypothesen anzupassen; er verstümmelt,wennich so sagen darf, das Werk der Natur, um esdem seiner Einbildungskraft ähnlich zu ma-chen, ohne zu bedenken, dafs die Zeit mit dereinen Hand diese eiteln Phantome zerstört, undmit der andern die Resultate der Rechnungund Erfahrung bestättiget. Ein für die Auf-nahme der Wissenschaften wahrhaft nüzlicherPhilosophe ist der, welcher mit einer umfas-

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