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Darstellung des Weltsystems
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erhalten müssen; da sie aber mit Meinungender Systeme, wie die von der Harmonie derhimmlischen Sphären war, vermischt vorge-tragen wurden, und von den Beweisen, diesie erst später durch ihre Uebereinstimmungmit allen Beobachtungen erhielten, entblöfst

waten; so ist es kein Wunder, dafs ihre den

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Täuschungen der S^nne widersprechendeWahrheit verkannt wurde.

Die Geschichte der Astronomie bey denGriechen, zeigt weiter nichts merkwürdiges,bis auf die Stiftung der alexandrinischen Schule,aufser einigen Versuchen des Eudoxus zurErklärung der himmlischen Erscheinungen,und dem neunzehnjährigen Cykel, welchenM e t o n ausdachte, um die Umläufe der Sonneund des Monds zu vereinigen. Es ist vortheil-haft und einfach zugleich, blos die Umläufeder Sonne zum Zeitmaafse zu gebrauchen;aber im ersten Zeitalter der Völker boten dieLichtgestalten des Monds ihrer Unwissenheiteine so natürliche Eintheilung der Zeit dar,dafs sie durchgängig angenommen wurde. Sieordneten, ihre Feste und ihre Spiele nach derZurückkunft dieser Lichtgestalten; und wenndie Bedürfnisse des Ackerbaues sie nöthigten,sich an die Sonne zu halten, um die Jahrszei-

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