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ten zu unterscheiden, so entsagten sie deswe-gen ihrem alten Gebrauche , die Zeit nach denUmläufen des Monds zu messen, nicht, son-dern suchten zwischen diese und die Umläufeder Sonne eine Üebereinstimmung zu bringen,die sich, auf Perioden gründete, welche einegenaue Zahl von Umläufen dieser beyden Ge-stirne umfassen. Unter solchen Perioden istdie genaueste in einem kurzen Zeiträume dievon ig Sonnenjahren, oder 235 Mondwech-seln (Lunationen). Daher wunde sie, da sieMeton dem bey den olympischen Spielen ver-sammelten Griechenlande zur Grundlage desKalenders vorgeschlagen hatte, mit allgemei-nem Beyfalle aufgenommen , und in allengriechischen Städten und Kolonien einstimmigeingeführt.
Zweytes Kapitel.
P^on der Astronomie seit der Stiftung der alexan-drinischen Schule bis auf die Araber,
Bisher hat uns die praktische Astronomie derverschiedenen Völker blos gröbere Beobach-tungen gezeigt, die sich auf die Erscheinungender Jahrszeiten und der Finsternisse, als Ge-