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Schule des Pythagoras ihnen die richtigenBegriffe zu danken, die sie vom Weltgebäudeverbreitete.
, Bey den Völkern, von welchen bisherdie Rede war, wurde die Astronomie blos inden Tempeln und von Priestern getrieben, dieihre Kenntnisse zur Bevestigung des Reichs desAberglaubens, dessen Diener sie waren , ge-brauchten. Sie verbargen sie sorgfältig unterSinnbildern, die sie der leichtgläubigen Un-wissenheit von Heroen und Göttern vorlegten,deren Handlungen nichts anders waren , alseine Allegorie von den himmlischen Erschei-nungen und den Naturwirkungen; eine Alle-gorie , welche das Nachahmungsvermögen,eine der vornehmsten Triebfedern der morali-schen Wölt, bis auf uns fortgeführt hat, da-durch , dafs es solche in unsern Religionsun-terricht mischte. Um die Völker desto leich-ter zu unterjochen , benuzten sie das so natür-liche Verlangen, in die Zukunft einzudringen,und erfanden die Astrologie. Da der Menschdurch xlie Täuschungen der Sinne verleitetwird, sich als den Mittelpunkt des Weltallszu betrachten, so war es leicht, ihn zu über-reden , dafs die Gestirne auf die Begebenheitenseines Lebens einen Einflufs hätten, und sol-