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Darstellung des Weltsystems
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den Gedanken geführt, dafs die Bewegungender Kometen, wie die der Planeten, Periodenunterworfen seyen, die sich nach ewigen Ge-sezen richten.

In Egypten ist die Astronomie eben so alt,als in Chaldäa. Die Egypter kannten, langevor der christlichen Zeitrechnung, den Vier-v telstag, um welchen das Jahr gröfser, als 365Tage, ist; und gründeten auf diese Kennlnifsdie -sothische *) Periode von 1460 Jahren, wel-che, nach ihnen , die Monatlie und Feste ihresaus^ög Tagen bestehenden Jahrs zu den näm-lichen Jahrszeiten zurückbrachte. Die genaueRichtung der Seiten ihrer Pyramiden nach denvier Hauptweltgegenden giebt eine vortheil-liafte Vorstellung von ihrer Beobachtungsart;auch ist es wahrscheinlich, dafs sie Methoden,die Finsternisse zu berechnen, gekannt haben.Was aber ihrer Astronomie die meiste Ehremacht, ist die feine und wichtige Bemerkungder Bewegungen des Merkurs und der Venusum die Sonne. Der Ruf ihrer Priester zogdie ersten Philosophen Griechenlands dahin;und nach aller Wahrscheinlichkeit hatte die

Sie bekam diesen Namen daher, weil sie mit demersten Tage des Monats Thoth ihren Anfang nahm.

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