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befriedigende Art zu beantworten. AnstattHypothesen darüber aufzustellen, schränkenwir uns darauf ein, die Art, wie der Grund-Sa z der Gravitation von den Geometern ange-wandt worden ist, noch umständlicher zuuntersuchen.
Sie sind von den fünf folgenden Voraus-sezungen ausgegangen: 1 ) dafs die Gravitationunter den kleinsten Elementen der KörperStatt habe; c) dafs sie den Massen proportio-nirt sey; 5) dafs sie sich umgekehrt verhaltewie das Quadrat der Entfernungen; 4 ) dafs siein einem Augenblicke von einem Körper zumandern übergehe; 5 ) endlich, dafs sie auf glei-che Art auf ruhende Körper und auf solchewirke, die, da sie schon nach ihrer Richtungin Bewegung sind, sich ihrem Einflüsse zumTheil zu enLziehen scheinen.
Die erste dieser Voraussezungen ist, wiewir gesehen haben, eine nolhwendige Folgeder Gleichheit zwischen der Wirkung und Ge-genwirkung; vermöge welcher jedes Elementder Erde die ganze Erde anziehen mufs, wiees von ihr angezogen wird. Diese Vorausse«zung -wird überdies durch die Messungen derMeridiangrade und des Pendels bestätiget.Denn mitten unter den Unregelmäfsigkeiten,