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Jede von ihnen giebt also einen Beweis seinesDaseyns ab, nnd wenn man erwägt, dafs esjezt keine einzige unter ihnen giebt, die nichtauf das Gesez der Schwere zuriickgebrachtwäre, dafs, da dieses Gesez die Lage und dieBewegungen der Himmelskörper für jedenAugenblick, und während ihres ganzen Laufsmit der gröbsten Genauigkeit bestimmt, mannicht zu besorgen hat, dafs es durch irgend einebis jezt nicht beobachtete Erscheinung werdeumgestofsen werden; dafs endlich auch derPlanet Uranus und seine neuerlich entdecktenTrabanten ihm folgen, und es bestätigen: so istes unmöglich, der vereinigten Kraft aller dieserBeweise sich zu entziehen, und nicht einzuge-stehen, dafs in der Naturphilosophie nichtsbesser eiwiesen sey, als die Bewegung der Erde,und der Grundsaz der allgemeinen Schwereim geraden Verhältnisse der Massen, und imumgekehrten des Oiiadrats der Entfernungen.
Ist aber dieser Grundsaz ein ursprüngli-ches Naturgesez? Ist es nicht blos eine allge-meine Wirkung einer unbekannten Ursache?Hier nöthigt uns die Unwissenheit, worin w r iruns in Ansehung der inneren Eigenschaftender Materie befinden, stille zu stehen, und be-nimmt uns alle Hoffnung, diese Fragen auf eine