welche die gemessenen Grade bey der Figurder Erde anzuzeigen scheinen; entdeckt man,wenn ich so sagen darf, die Züge einer regel-mäfsigen, und mit der Theorie übereinstim-menden Figur. Der giofse Einflufs det Ab-plattung des Jupiters auf die Bewegungen derKnoten und der Jupitersnähen der Bahnen sei-ner Trabanten beweist uns noch, dafs die At-traction dieses Planeten aus den Attractionenaller seiner Elemente zusammengesezt ist.
Die Proportionalität der Anziehungskraftmit den Massen ist auf der Erde durch die Ver-suche mit dem Pendel erwiesen, dessen Schwin-gungen genau von gleicher Dauer sind, wieauch die Körper, die man schwingen läl*t, be-schaffen seyn mögen ; in den Bäumen desHimmels wird sie durch das beständige Ver-liältnifs der Quadrate der Umlaufszeiten derKörper, die um einen gemeinschaftlichenBrennpunkt gehen, zu den Würfeln der gros-sen Axen ihrer Bahnen daro-ethan.
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Wir haben im ersten Kapitel gesehen, mitwelcher Genauigkeit die beynahe absoluteRuhe der Sonnennähen der Planetenbahnendas Gesez der Schwere im umgekehrten Ver-hältnisse des Quadrats der Entfernungen an-zeigt; und jezt, da wir die Ursache der kleinen