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Darstellung des Weltsystems
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Monds auf diese Gestalt macht, dafs die Erd-axe sich langsam um die Pole der Ekliptikbewegt. Die Entdeckung dieses Grundsazeshat also die Voraussezungen, auf welche C o-pernicus seine Theorie gründete, auf diekleinste mögliche Anzahl heruntergesezt. Siehat aufserdem den Vortheil, diese 'Theorie analle astronomischen Erscheinungen anzuknü-pfen. Ohne sie wären die elliptische Gestaltder Planetenbahnen, die Geseze, welchen diePlaneten und Kometen bey ihren Bewegungenum die Sonne folgen, ihre secularen und pe-riodischen Ungleichheiten; die zahlreichenUngleichheiten des Monds und der Jupiters-trabanten; das Vorrücken der Nachlgleiclien,das Wanken der Erdaxe, die Bewegungen derMondsaxe, endlich die Ebbe und'Fluth desMeeres, lauter einzelne Resultate der Beobach-tung, aufser aller Verbindung. Im Gegentheileist die Art, wie alle diese, dem ersten Anschei-ne nach so w r enig zusammenhängende, Erschei-nungen aus einerley Geseze herfliefsen , wel-ches sie an die Bewegung der Erde knüpft, sodafs, wenn man diese Bewegung einmal ange-nommen hat, man durch eine Reihe geometri-scher Schlüsse auf diese Erscheinungen geführtwird, in derTliat etwas bewundernswürdiges.