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Ende einer Röhre zu betrachten, an derenMündung die partialen Fluthen im Augen-blicke des Durchgangs der Gestirne durch denMeridian selbst Statt haben, und sich in i |Tagen “an das Ende derselben fortpflanzen,welches man um eine, bey verschiedenen Hä-fen sehr verschiedene, Gröfse Östlicher, alsihre Mündung, annehme« mufs.
Es ist zu bemerken, dafs der Unterschiedder Zwischenzeiten, nach, welchen die partia-len Fluthen auf den Durchgang der sie veiur-saclienden Gestirne durch den Mittagskreis fol-gen, die Erscheinungen der Ebbe und Flutlinicht ändert. Für ein System von Sternen,die sich in der Ebene des Aequators gleichför-mig bewegen, schiebt er blos die unter derVoraussezung, dafs diese Zwischenzeiten gleichNull seyen, berechneten Erscheinungen umI ~ Tage zurück.
Mehrere Philosophen haben das Zurück-bleiben der Erscheinungen der Fluthen hinterden Lichtgestalten des Monds der Zeit zuge-schrieben , die seine Wirkung braucht, umbis zur Erde zu gelangen; aber diese Hypo-these kann mit der unbegreiflichen Wirksam-keit der Anziehungskraft, wovon man die Be-weise am Ende dieses Buchs finden wird, nicht