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Darstellung des Weltsystems
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bestehen. Also nicht der Zeit dieses Ueber-gangs, sondern derjenigen, welche die demMeere von den Gestirnen ertheilten Eindrückebrauchen, um in unsere Häfen zu gelangen,ist dieses Zurückbleiben zuzuschreiben.

Bisher haben wir vorausgesezt, die Sonneund der Mond bewegen sich in der Ebene desAequators gleichförmig; jezt wollen wir ihreBewegungen und ihre Entfernungen vom Mit-telpunkte der Erde sich ändern lassen. Wennman die Ausdrücke ihrer Wirkung auf dasMeer entwickelt, so kann man jedes Glied der-selben durch die Wirkung eines in einer kreis-förmigen Bahn gleichförmig um die Erde be-wegten Gestirns darstellen; es ist also leicht,die den verschiedenen Ungleichheiten derSonne und des Monds zugehörige Ebbe undFluth nach denim Vorigen aufgestellten Grund-säzen zu bestimmen.

Wenn man auf solche Art die Erschei-nungen der Fluthen der Analyse unterwirft,so findet man, dafs die durch die Sonne undden Mond bewirkten Fluthen im umgekehrtenVerhältnisse der Würfel ihrer Entfernungenwachsen; die Fluthen müssen also, bey übri-gens gleichen Umständen, in der Erdnähe desMonds wachsen, und in seiner Erdferne ab-