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in dem vorigen Beyspiele dies Maximum unddies Minimum , welche bey der Mündungder Röhre an den Tagen der Syzygien undder Quadraturen selbst Statt haben, an ihremEnde erst 21 Stunden nachher.
Durch Vergleichung einer grofsen Zahlvon Beobachtungen, und durch verschiedeneMethoden habe ich gefunden, dafs zu Brestdie Zwischenzeit, nach welcher die grofsteFluth auf die Syzygien folgt , sehr nahe i|Tage beträgt. Daraus folgt, dafs in diesemHafen die Sonnenfluth 18713^ nach der SonneDurchgang, und die Mondsfluth. 13466^ nachdes Monds Durchgang durch den Meridian ein-trete. Die Zeiten der Fluthen sind also zuBrest die nämlichen, wie an dem Ende einermit dem Meere in Gemeinschaft stehendenRöhre, wenn man sich vorstellt, dafs an ihrerMündung die partialen Fluthen in dem Au-genblicke des Durchgangs der Gestirne durchden Mittagskreis selbst Statt haben, und dafssie 1 | Tage brauchen, um an das Ende dersel-ben zu gelangen, wenn solches 187 l S" östlicher,als ihre Mündung angenommen wird. Ueber-haupt haben mich Beobachtung und Theoriedarauf geführt, jeden von unsern Häfen inFrankreich, in Ansehung der Fluthen , als das