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Darstellung des Weltsystems
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5 e Gewichte gleich seyn; folglich sind dieSchweren p auf der Oberfläche den Längender Säulen umgekehrt proportionirt. Da alsoder Halbmesser des Aequators den des Pols umf 5 übertrifft, so mufs die Schwere p unter demPole die am Aequator um a -|g übertreffen.

Dies hat Maclau rin unter der Voraus*sezung, dafs die elliptische Figur dem Gleich-gewichte einer gleichartigen flüssigen MasseGenüge thue, durch eine sehr schöne Metho-deerwiesen, aus welcher sich ergiebt, dafs dasGleichgewicht alsdann nach der Strenge mög-lich, und dafs, wenn das Ellipsoid sehr We-nig abgeplattet ist, die Ellipticität fünf Vier-teln des Verhältnisses der Centrifugalkr-aft zurSchwere p am Aequator gleich ist.

Zu einerley yindrehungsbewegung passenzwey verschiedene Figuren, die das Gleichge-wicht verstattet; aber das Gleichgewicht kannnicht bey allen diesen Bewegungen bestehen.Die kürzeste Umdrehungszeit einer gleichar-tigen im Gleichgewichte befindlichen Flüssig-keit von gleicher Dichtigkeit mit der mittle-ren Dichtigkeit der Erde, ist C7IOO89 Tagjund diese Grenze ändert sich im umgekehr-ten Verhältnisse von der Quadratwurzel derDichtigkeit. Wenn die Umdrehung amU. Thäh 1 . H

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