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fchnellstenist, so wird die flüssige Masse unterden Polen abgeplattet, dadurch wird ihre Um.drehungszeil kleiner, und fällt zwischen diezum Zustande des Gleichgewichts tauglicheGrenzen; nach einer grofsen Zahl von Sclnvin.gungen sezt sich die flüssige Masse, vermögeder l\eibungen und des Widerstands, den sieleidet, in diesem Zustande vest, welcher nureiner, und durch die ursprüngliche Umdre-hungsbewegung bestimmt ist.
Die vorhergehenden Resultate geben unsein einfaches Mittel an die Hand, die Plypo-these von der Gleichartigkeit der Erde zu be-stätigen.
Die Unregelmäfsigkeit der gemessenenMeridiangrade läfst über die Abplattung derErde noch gar zu viele Ungewifsheit, als da f»man erkennen könnte, ob sie ohngefähr so be-schaffen ist, wie diese Hypothese es fordert.Aber die ziemlich regelmäfsige Zunahme derSchwere p vom Aequator nach den Polen kannuns über diesen Gegenstand Licht geben.Nimmt man die Schwere p am Aequator zurEinheit an, so ist ihre Zunahme bis zum Pole, imFalle der Gleichartigkeit der Erde, O/O0435;aber nach den Pendelbeobachtungen istdiese Zunahme o> 00555; die Erde ist also