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woraus folgt, dafs die ganzen Attractionen derbeyden Spliäroiden, in dem nämlichen Verhält-nisse, und ihre Richtungen parallel sind. Auchdie Cc-ntrifugalk räfte der beyden Punkte, diewir betrachten, sind den nämlichen Dimensio-nen proportionirt; ihre Schweren p, welchedie Resultate aller dieser Kräfte sind, verhal-ten sich also wie ihre Entfernungen von demMittelpunkte der flüssigen Masse.
Gedenkt man sich nun zw r ey flüssige Säu-len , deren eine aus dem Mittelpunkte desSpliäroids nach dem Pole, die andere nach ei-nem beliebigen Punkte seiner Oberfläche geht,so ist klar, dafs, wenn das Sphäroid sehr we-nig abgeplattet ist, die nach den Richtungendieser Säulen zerlegten Schweren p sehr nahedie nämlichen wie die ganzen Schweren psevnwerden. Theilt man also die Länge der Säu-len in eine gleiche Zahl unendlich kleiner, die-sen Längen proportionirter Theile, so.w r erdendie Gewichte der zusammengehörigen Theilesich zusammen verhalten wie die Producte ausden Längen der Säulen durch die Schweren pin den Punkten der Oberfläche, wo sie sichendigen; die ganzen Gewichte dieser Säulenwerden also in dem nämlichen Verhältnisse ste-.hen. Im Falle des Gleichgewichts müssen die-
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