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Darstellung des Weltsystems
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er im folgenden Augenblicke erhielt, und voneben dieser Veränderung in entgegengesetzterRichtung genommen. Die zwey ersten dieserGeschwindigkeiten dauren im folgenden Au-genblicke fort, die dritte mufs folglich durchdie den Punkt sollicitirenden Kräfte, und durchdie Wirkung der andern Punkte des Systemsaufgehoben werden. Gedenkt man sich also dieaugenblicklichen Veränderungen der partialenGeschwindigkeiten von jedem Punkte des Sy-stems an diesem Punkte in entgegengesetzterRichtung angebracht, so mufs das System ver-möge aller dieser Veränderungen , und derKräfte, die es treiben, im Gleichgewichte seyn.

Man wird also nach dem Grundsätze dervirtualen Geschwindigkeiten die Gleichungenfür dieses Gleichgewicht erhalten, und wennman diese mit denen für die Verknüpfung derTheile des Systems verbindet, so wird man dieDifferentialgleichungen für die Bewegung ei-nes jeden seiner Punkte erhalten.

Es ist sichtbar, dafs man auf eben dieseArt die Gesetze der Bewegung der flüssigenKörper auf die ihres Gleichgewichts zurückfüh-ren kann. In diesem Falle beruhen die Bedin-gungen in Ansehung der Verbindung der Theiledes Systems darauf, dafs das Volumen eines