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Darstellung des Weltsystems
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Soll ein Körper, der leichter ist, als ein flüs-siger, auf dessen Oberfläche im Gleichgewichteseyn, so mufs sein Gewicht dem des Volumensder aus der Stelle getriebenen Flüssigkeit gleichseyn. Ferner müssen die Schwerpunkte diesesTheils der Flüssigkeit und des Körpers in einer-ley lothrechten Linie liegen, denn das Resultatder Wirkungen der Schwere auf alle Theil-chen des Körpers geht durch seinen Schwer-punkt, und das Resultat aller Wirkungen derFlüssigkeit auf diesen Körper geht durch denSchwerpunkt, der aus der Stelle getriebenenFlüssigkeit; da diese Resultate, um sich auf-zuheben, in der nämlichen Linie liegen müs-sen, so liegen die Schwerpunkte in einerleylothrechten Linie.

Es giebt zwey sehr, verschiedene Zustän-de des Gleichgewichts; bey dem einen ma-chen alle Körper des Systems, wenn man dasGleichgewicht ein wenig stört, nur kleineSchwingungen um ihre anfängliche Lage ,und alsdann ist das Gleichgewicht vest oderbeständig. Diese Eeständigkeit ist absolut,wenn sie Statt hat , wie auch immer dieSchwingungen des Systems beschaffen seynmösien; sie ist aber blos relativ, wenn sie

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nur in Beziehung auf eine gewisse Art der