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Schwerpunkt gehen. Nun ist es klar, dafsdiese Wirkungen auf den Körper, der ihrenPlatz einnimmt, die nämlichen sind; dieWirkung der Flüssigkeit hebt also einen Theilvon dein Gewichte dieses Körpers auf, derdem Gewichte des Volumens der aus der Stellegetriebenen Flüssigkeit gleich ist. Die Kör-per wiegen also in dpr Luft mehr, als imluftleeren Raume; der bey dem gröfsttnTheile derselben kaum merkliche Unterschieddarf bey feineren Versuchen nicht vernach-läfsiget werden.
Man kann vermittelst einer Waage, dieam Ende des einen ihrer Arme einen Körperträgt, den. man in eine Flüssigkeit taucht, denGewichtsverlust , welchen der Köi’per beydiesem Eintauchen leidet, genan messen, undseine specifis'che Schwere, oder seine Dich-tigkeit im Verhältnisse zu der von dieserFlüssigkeit bestimmen. Diese Schwere istdas Verhältnifs von dem Gewichte des Kör-pers im leeren Raume zu dem Verluste andiesem Gewichte, wenn der Körper ganz indie Flüssigkeit eingetaucht ist. Auf solcheArt hat man die specilischen Schweren derKörper in Vergleichung mit dem destillirtenWasser bestimmt.