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einander gleicher, Gewichte, indem man be-stimmt, wie vielen dieser Gewichte sie dieWaage halten.
Die Dichtigkeit eines Körpers hängt vonder Zahl seiner in einem gegebenen Raumeeingeschlossenen materiellen Punkte ab, undist daher dem Verhältnisse der Masse z,u demVolumen proportionirt, Wenn es eine Sub-stanz gäbe, die keine Poren hätte, so würdeihre Dichtigkeit die gröfste mögliche seyn,und wenn man mit ihr die Dichtigkeit an-derer Körper vergliche, so erhielte man dieGröfse der Materie, die diese enthalten, Dawir aber keine solche Substanz kennen, sokönnen wir auch nur relative Dichtigkeitender Körper erhalten, Diese Dichtigkeitenstehen, bey einerley Volumen, in dem Ver-hältnisse der Gewichte, weil die Gewichte denMassen proportionirt sind Nimmt man alsodie Dichtigkeit irgend einer Substanz, z. B.des destiljirten Regenwassers bey der Tempe-ratur des schmelzenden Eises, für die Einheitder Dichtigkeit an, so wird die Dichtigkeiteines Körpers das Verhältnifs seines Gewichts,zu dem eines gleich grofsen Raums Wasser?eyn, Dieses Verhältpjfs pennt map die spe»cißsche Schwere,