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Darstellung des Weltsystems
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bemerkt man bey den elektrischen Anziehun*gen und Abstofsungen, bey der Entwicke-lung der elastischen und selbst bey der derthierischen Kräfte; denn, was auch immerdas bewegende Princip des Menschen undder Thiere seyn mag, so ist das der bestän-dige Erfolg, dafs sie durch die Gegenwir-kung der Materie eine Kraft erhalten , diederjenigen, Welche sie ihr mittheilen, gleichund entgegengesetzt ist, und dafs sie also,in dieser Beziehung , den nämlichen Gesez-zen, wie die leblofsen tV'esen, unterworfensind.

Das umgekehrte Verhältnifs der Geschwin-digkeiten mit den Massen , im Falle deaGleichgewichts dient zur Bestimmung des Ver-hältnisses der Massen bey Verschiedenen Kör-pern. Die der gleichartigen Körper sind ihrenBäumen, welche die Geometrie auszumessenlehrt, proportionirt. Aber alle Körper sindnicht gleichartig , und die Unterschiede, wel-che sowohl in Absicht auf ihre kleinsten Be-standteile, als auf die Zähl und Gröfse derZwischenräume oder Poren welche dieseTheilchen von einander trennen, Statt fin-den, verursachen sehr grofse Verschiedenhei-ten zwischen ihren im nämlichen Raume ein-

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