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Darstellung des Weltsystems
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cler geraden Linie , die sie verbindet ; dieW iikung die der eine anf den andern äussert,theilt ilun eine Gröfse der Bewegung mit ;nun kann man sich den zweyten Körper ,als durch diese Gröfse, und durch eine arideregleiche und gerade entgegengesetzte sollici-tirt vorstellen ; die Wirkung des ersten Kör-pers besteht also darin, diese letztere Gröfseder Bewegung zu vernichten '; dazu mufs eraber eine gleiche und .entgegengesetzte Gröfseder Bewegung anwenden, welche vernichtetwerden wird. Man sieht also , dafs über-haupt bey der gegenseitigen Wirkung der Kör-per auf einander, die Gegenwirkung innneyder Wirkung gleich itnd entgegengesetzt ist.Man sieht ferner, dafs diese Gleichheit keinebesondere Kraft in der Materie voraussetzt,sondern daraus folgt, dafs ein Körper durchdie Wirkung eines andern keine Bewegungerhalten kann, ohne ihn deren zu berauben,eben so wie ein Gefäfs , auf Kosten einesandern vollen, das ihm mittheilt, angefülltwird.

Die Gleichheit der Wirkung und Gegen-wirkung zeigt sich bey allen Wirkungen derNatur. Das Eisen zieht den Magnet an, wiees von ihm angezogen wird; das nämlich«